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Beispiel: Ladungssicherung

Mit uns immer auf der sicheren Seite!

Pragmatismus

Im vorliegenden Beispiel ging es darum zwischen Produzent und Lieferant zu vermitteln. Ziel war es eine pragmatische Lösung für den sicheren Transport von Produkten in neuen Größen zu finden.  Für die Ist-Analyse haben wir Produzent und Lieferant an einen Tisch gebracht und so die Bedürfnisse von Verlader, Transporteur und Empfänger konzentriert. Für die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen war unser Ladungsicherungsexperte (in diesem Fall extern) zuständig 

Ergebnis

Der Transport der deutlich längeren Produkte ist bei Volllast hinsichtlich Gewicht möglich, ohne die Laderaumgrenzen zu überschreiten. Erlaubt ist das allerdings nur dann, wenn der Schwerpunkt des Ladegutes sich in einem eng begrenztem Bereich auf der Ladefläche befindet. Die Anweisungen an die Ladungssicherung (Antirutschmatte, Spanngurte ) müssen genau eingehalten werden

Umsetzung

  • Berechnung der exakten Achslasten
  • Verlade- und Ladungssicherungspflichtenheft
  • Einsatz geeigneter Flurförderfahrzeuge
  • Schulung Fahrer und Personal Verlader
  • Qualitätskontrolle durch Verladungs- und Transportplan.

Fazit

Das Ergebnis und die Umsetzung war durchaus vorhersehbar. Entscheidend war aber die Sicherheit mit der gewählten Lösung alle gesetzlichen Bestimmungen eingehalten zu haben. Grauzonen bzw. Halbwissen wurde ausgeräumt.  Im Zuge des Projekts haben sich Verlader, Transporteur und Empfänger auf eine gemeinsame Lösung verständigt, die Reklamationsquote ist seither nahezu Null.

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